

Aus einer Vorstudie mit insgesamt 12 verschiedenen Konzeptansätzen wurde eine Variante herausgesucht und detailliert. Das Konzept sieht einen Büroturm vor, der als Landmark mit
einer Höhe von 100 Metern weithin sichtbar ist. Das Hotel steht, ebenfalls als vertikales Element definiert, im gleichen Gestaltungskanon. Beide Baukörper sind über einen gemeinsamen Sockel miteinander verwoben, in dem die Shoppingnutzungen sowie unterirdische Parkpaletten untergebracht sind.
Das 17-stöckige Hotel wird durch moderne Architektur und großzügige Atrien im Gebäude akzentuiert. Wesentliche Raummerkmale sind weiterhin integrierte Wellness-Bereiche, Bankettsäle sowie ein Sky-Schwimmbad mit Aussichtsterrasse und Sky-Bar. Das Raumprogramm entspricht einem 4-Sterne-Hotel mit 200 Zimmern.
Für die Gestaltung des Baukörpers wurden wiederum unterschiedliche Varianten entwickelt, denen jedoch das gleiche Konzept zu Grunde liegt: Eine kubistisch anmutende Formensprache mit einheitlich gläsern defi nierten Fassaden und einem nächtlichen Illuminationskonzept.
Autoren:
Stefan Scholz, Andreas Lautenschläger,
Heiko Stolzenburg, Harry Schilt
